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Generation Covid: steigende Mediennutzung im Internet und meine Meinung dazu.

 Das Internet heute ist voller unendlichen Möglichkeiten: mit Plattformen wie YouTube, Instagram und Spotify können Sie auf die folgenden Ressourcen zugreifen - immer und überall: Musik, Videos und Podcasts. Zudem können sie jetzt immer wissen, was Ihre Freunde gerade tun. Wenn man die tägliche Nutzung betrachtet, hat Instagram Facebook überholt und wird von 14-29 Jährigen bevorzugt. 

Die durchschnittliche Nutzungsdauer des medialen Internets ist von taeglich 99 Minuten im Jahr 2019 auf 136 Minuten im Jahr 2021 angestiegen. Videos im Internet erreichen die meisten Menschen. Die ‘Covid-Generation’ wird so genannt, da Mediennutzung im Internet die Hauptquelle ihrer Unterhaltung während der Pandemie war und ist.


Es gibt zwar viele positive Inhalte, aber ich bin der Ansicht, dass die Menschen generell fauler geworden sind, wenn es darum geht, sich selbst zu unterhalten. 

Die Aufmerksamkeitsspanne junger Menschen wird immer kürzer, und es ist allgemein bekannt, dass durch die Nutzung sozialer Medien die psychischen Probleme junger Menschen weiter zunehmen. 

Ich bin der Meinung, dass die Regierung mehr Wert darauf legen sollte, junge Menschen zu ermutigen, abzuschalten, sich auszuloggen und produktiven Aktivitäten wie Sport, persönlichen Kontakten und Kreativität den Vorrang zu geben. 


Der Effekt von manchen sozialen Medien, der zu Unsicherheiten und Unzufriedenheiten beiträgt, könnte durch einen ausgewogenen Lebensstil eingeschränkt werden.





https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/online-studie-103.html



Comments

  1. Das ist sicherlich ein sehr aktuelles Thema. Ich bin sicherlich schuldig, zu viel Zeit mit meinem Telefon zu verbringen, und gebe zu, dass dies meine größte Ablenkung ist. Ich stimme dir Kat zu, dass die Regierung ihre Aufmerksamkeit auf Kampagnen richten sollte, die die Menschen ermutigen, ihre Mediennutzung einzuschränken.

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  2. Ich bin sehr ueberrascht, dass der durchschnittlicher Internetnutzungszeit nur 136 Minuten pro Tag ist. Ich verstehe weshalb du denks Gen Z sei zu viel Online. Es gibt definitiv Nachteile, wenn man sein Leben online priorisiert und andere Aspekte seines Lebens vernachlaessigt. Meiner Meinung nach gibt es aber auch Vorteile zu soziale Medien. Zum Beispiel, das Knuepfen von Beziehungen mit vielen diversen Leuten weltweit . Ich denke aber, dass es ist sehr wichtig ist eine Balance zu finden.

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  3. Hallo, die Lage ist schon sehr beunruhigend, das stimmt, und ich stimme dir auch zu, dass ein ausgewogener Lebensstil damit sehr helfen würde. Die wichtige Frage, zu der deine Punkte natürlich führen und ich auch interessant finden würde, ist, wie können wir das ändern? Denn wenig Bewegung bei hohem Medienkonsum in der Kindheit ist ein gefährlicher Cocktail für die Gesundheit in dieser lebensprägenden Entwicklungsphase mit Auswirkungen auf das ganze Leben. Ich mache mir Sorgen, dass aus inaktiven Kindern mit großer Wahrscheinlichkeit inaktive Erwachsene werden. Zudem – da ein anderer Blogpost sich auch mit diesem Thema beschäftigt – ist es erwähnenswert, dass die Augen von Homeoffice Mitarbeiter durch die überhöhte Nutzung digitalen Geräten stark leiden.

    Erstens, ist mir ein kürzlicher Artikel im Guardian – zu dem ich ironischerweise dank Instagram gekommen bin – eingefallen, welcher dich vielleicht interessiert.

    Die Recherche über die uns der Artikel aufmerksam machen will, handelt von der zunehmenden Kurzsichtigkeit von alle durch den Anstieg der täglichen Bildschirmzeit zu 6h55 und dessen unumkehrbare Folgen auf die Augen, wobei die Auswirkungen auf das Wachstum der Augen von Kindern besonders fatal sind. Die Ergebnisse sind so besorgniserregend, dass die Amerikanische Akademie der Optometrie und die der Ophthalmologie, beide jetzt Kurzsichtigkeit als Epidemie bezeichnen. Mehr darüber kannst du auf dem folgenden Link lesen: https://www.theguardian.com/society/2021/nov/14/eyeballs-screens-vision-nearsightedness-myopia

    Hinsichtlich möglicher Lösungen um die verschiedenen Sehprobleme zu vermeiden, gibt es hauptsächlich zwei Ansatzpunkte meiner Meinung nach. Kurzfristig, sollte jeder seinen eigenen Trumpf im Ärmel haben mit dem es Ihnen gelingt die Zeit vor dem Bildschirm zu reduzieren. Beispielsweise, könnte man auf Benachrichtigungen verzichten. Jedes Mal wenn ein Gerät einen Ton von sich gibt, werden wir in dem, was wir gerade tun, gestört.

    Du meinst also die Regierung hat die Verantwortung dafür, dass entsprechende Regulierungen eingesetzt werden sollten. Welche Rolle spielen, aus deiner Sicht, die Eltern? Sie könnten wöchentliche Zeiten planen, in denen keine Bildschirmaktivitäten geplant sind. Du hast Sport erwähnt – in dieser Zeit könnten Eltern ihre Kinder auch ermutigen, in der frischen Luft zu bewegen, ein Buch zu lesen, oder zu basteln. Welches auch immer man auswählt, die Augen lassen sich dabei entspannen.
    Alles im allem, halten wir uns dabei vor Augen, dass nur mit klarem Sehen eine digitale Zukunft möglich ist.

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