1907 hat der jüdische Kaufmann Adolf Jandorf
beschlossen, dass ein Warenhaus zu eröffnen. Die Idee der Adolf Jandorfs wurde
damals belächelt wegen der Lage.
Warenhaus in einer Wohngegend sicht verrückt aus. Und
dann hat Adolf Jandorf diesen legendären Satz gesagt: „Was Lage ist, bestimme
ich.“ Ihre Strategie hat an diesen Spagat sehr gut hinbekommen, das zwichsen
guten Geschmack für vielen Menschen und exklusiv Waren. Die Blütezeit der
Hauses und vieler deutscher Kaufhäuser ist von deutschen Juden betrieben
worden. Sie haben hier den Grundstein für die Geschichte, für den Erfolg
gelegt.
Aber 1961 wegen des Bau der Berliner Mauer, der Stadt
hat geteilt, denn die Erfolgsgeschichte des KaDeWe hat ein Einschnitt erlebt. Viele
Verkäuferinnen konnten plöztlich nicht mehr zur Aberit kommen und auch haben die
Kundinnen und Kunden aus dem Ostteil Berlins ausgeblieben. Im Laufe der Zeit, mehr
Westdeutsche und ausländische Touristen haben das KaDeWe besucht, alles wurde besser.
Heutzutage wegen der Entwicklung des
Internet, KaDeWe hat das Sortiment der Luxuswaren erweitert und
selbst einen Onlineshop betreibt. Es steht ein Besuch im KaDeWe für mich auf
dem Programm.
Das KaDeWe – ein Kaufhaus mit Geschichte | Alltagsdeutsch – Lektionen | DW | 16.11.2021

Ich finde es schön, dass dieses Kaufhaus trotz der Teilung und Wiedervereinigung Berlins mit Westdeutschland Jahre später erhalten geblieben ist. Ich glaube, es sollte mehr Wert darauf gelegt werden, historische Gebäude zu erhalten und ihre Geschichte nicht zu vergessen! Ich danke Ihnen für die Informationen, wenn ich jemals in Berlin bin, würde ich es auch gerne besuchen.
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