Contergan ist ein rezeptfreies Schlafmittel der Firma ‚Grünenthal‘, das den Wirkstoff Thalidomid enthält. Das Medikament wurde für Übelkeit leidenden Schwangeren empfohlen und wurde als ‚Harmlos wie ein Zuckerplätzchen’ beworben. 1957 auf den Markt gekommen, wurde Contergan ein Verkaufsschlager, sowohl in Deutschland als auch in 70 Länder weltweit.
Aber, in den nächsten 2 Jahren, kamen Berichte über Fehlbildungen bei Kindern. Fälle sind nur weiter gestiegen. Es gab schätzungsweise 5000 Kinder in Deutschland und 10.000 weltweit, die mit Fehlbildungen geboren wurden. 4 bis 5 von 10 Kindern starben kurz nach der Geburt. Es war verheerend für viele werdende Eltern, denen gesagt wurde, dass ihr Kind aufgrund des Medikaments wahrscheinlich nicht lange überleben wird. Diejenigen, die überlebten, mussten sich mit ihrer Behinderung an das tägliche Leben anpassen.
Erst 1961 nahm die Firma Grünenthal Contergan vom Markt. Ich finde es absolut ekelhaft, dass es 4 Jahre gedauert hat, bis das tödliche Medikament vom Markt genommen oder überhaupt verkauft wurde. Es gab keine strengen Vorschriften für Arzneimittelzulassungen, was zu vielen Todesfällen führte. Aber Drogentests werfen viele ethische Fragen auf. Ich glaube nicht an Tierversuche, weil es eine grausame Praxis ist. Ich erkenne, jedoch, die Bedeutung von Drogentests (in irgendeiner Form) an, um weitere Skandale wie der 1961 Contergan Skandal zu verhindern.
Quelle: https://www.dw.com/de/60-jahre-contergan-skandal-wir-leben-noch/a-59867554
Die Folge des Medikament ist zu schwerwiegend, Tausende von Kindern werden mit Fehlbildungen geboren. Wie verzweifelt würden die Eltern sein, wenn mann ihnen davonerzählen würden. Ich studiere Chemie deshalbe wisse ich, wie wichtige der Drogentests, um die Sicherheit sicherzustellen. Aber bin ich das Tierversuche davon, weil sind Tierversuche nötig. z.B für die Corona-Impfstoffe, ohne solche Tierversuche können Impfstoffe bislang nicht zugelassen werden. Würde man diese auslassen, würde man das Leben der freiwilligen gesunden Probanden aus den ersten klinischen Studienphasen riskieren.
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