Am Ende des Monats findet die UN-Klimakonferenz statt, um das Klimaproblem zu lösen. Jetzt muss man schnell Maßnahmen ergriffen, weil haben wir ein Temperaturanstieg von 2,7 Grad Celsius bis Endes des Jahrhunderts zu, das ist 1,2 Grad Celsius mehr als die Pariser Abkommens.
Wegen
des Temperaturanstiegs, gibt es immer längeren Dürreperioden und verheerenden
Überschwemmungen. Laut Weltklimarat, der Meeresspiegel hat schön rund 20
Zentimeter gestiegen. Es klingt unspektakulär, aber jeder Zentimeter kostet Millionen
Menschenleben. Menschen verlieren ihr Heimaten und mussten umziehen.
Gleichzeitig gibt es extreme Niederschlagsereignisse immer für Länder wie
Indien und Deutschland, es wird Überschwemmungen und Erdrutsche hervorrufen.
Das historische Hochwasser im Ahrtal in Westdeutschland hat in diesem Sommer
mehr als 130 Menschenleben gefordert.
Während
einige Regionen der Welt unter den Sturmfluten und Starkregen leiden, wird es
anderswo immer trockener. Zum Beispiel, der Wasserstand des brasilianischen
Sees im Einzugsgebiet des Flusses Parana betrug im Juli weniger als nur ein
Drittel seines eigentlichen Volumens. Trockenheit kommt immer mit dem Feuer,
wie sie in den vergangenen Jahren von Kalifornien bis Südeuropa, von Indonesien
bis Australien ausgebrochen waren. Eine kleine Zahl hat so große Wirkung.
Hi Yichen, ja, die Klimakatastrophen, die sich in den letzten Jahren mit zunehmender Häufigkeit in allen Teilen der Welt ereignen, sollten wirklich auch die letzten Zweifel aus dem Weg räumen: es ist allerhöchste Zeit, und COP26 bietet die letzte Möglichkeit , konkrete, erreichbare und nachhaltige Aktionen zu beschließen, um unsere Welt bewohnbar zu halten. Ich hoffe, dass der Klimagipfel nicht nur in leeren Floskeln endet. Die Entscheidungen, die getroffen werden müssen, würden bedeuten, dass wir alle unser Denken und unsere Lebensgewohnheiten drastisch umstellen müssen. Aber wenn das eine bedeutende Reduzierung der Erderwärmung zur Folge hat, ist es die Mühe sicherlich wert, oder?
ReplyDeleteHallo, ein weitzutreffendes Thema, zu dem ich meine nicht genug darübergeschrieben sein kann. Meine zwei anderen Blogkommentare sind von der Länge her ein bisschen lang geworden, also versuche ich jetzt mein Bestes präziser zu sein.
ReplyDeleteOb Temperaturanstieg, Sturmfluten oder Trockenheit, keiner davon zeichnet ein optimistisches Bild, geschweige denn alle zusammen. Dass der Klimawandel das wirtschaftlich-gesellschaftliche Thema ist, dass den meisten jungen Menschen Sorgen bereitet, lässt sich daher nicht als ungewöhnlich zeigen.
Es ist mir daher unverständlich, weshalb der Klimawandel uns nicht stärker antreibt im Alltagsleben Änderungen zu machen. Vor zwei Wochen hätte ich das anders gesehen, denn einer von meinen Blogposts bringt zum Vordergrund, die kürzlich gestiegene Anzahl von jungen Menschen, die sich für Umweltorganisationen und Klimaaktionen häufiger engagieren.
Neulich, jedoch, beschrieben die Nachrichten ein eher pessimistisches Bild wobei es mitgeteilt wurde, dass die meisten der 14-25-Jährigen trotz ihrer großen Klimabetreffenden Sorgen, nicht zu einem nachhaltigen Lebenswandel bereit sind, was mich persönlich traurig macht. Aus meiner Sicht zeigt das, dass sich die jüngere Generation nach dem Vorbild ihrer Eltern bequem eingerichtet hat. Die Mehrheit ist offensichtlich noch nicht bereit dazu, die lieb gewordenen Gewohnheiten in Bereichen wie Konsum, Mobilität und Ernährung aufzugeben, was vielleicht andeutet, dass sie erst einmal auf Entscheidungshilfen durch die Politik warten. Daraus nehme ich die folgende Schlussfolgerung: Unter diesen Umständen kann der von jungen Leuten mehrheitlich befürwortete Klimaschutz nur mit klaren Regeln und Vorgaben durch die Politik gelingen. Schade eigentlich, aber das kann sich auch noch ändern!